Chatbot für Onlineshops
Grovi beantwortet Produktfragen aus Katalog und Richtlinien, hilft bei der Auswahl und begleitet Kundinnen und Kunden über WhatsApp, Instagram oder Webchat zum Kauf.
Kostenlos startenKaufabsicht endet an einer unbeantworteten Produktfrage
Chatbot für Onlineshops wird relevant, wenn Kundinnen vor dem Checkout Größe, Lieferzeit oder Kompatibilität klären möchten und außerhalb der Supportzeit keine Antwort erhalten. Ein fehlendes Detail reicht, um den Warenkorb abzubrechen. Nach dem Kauf binden Statusfragen und Retouren den Support. Bestände, Lieferzusagen und Erstattungen dürfen jedoch nur aus angebundenen Systemen bestätigt werden. Für Onlineshops mit beratungsintensivem Sortiment und wiederkehrenden Servicefragen zählt nicht nur eine schnelle Antwort. Vor dem Start werden Produktkatalog, Varianten, Preise, Bestandsschnittstelle, Versandregeln, Retourenprozess und Bestellstatus als verbindliche Quellen hinterlegt. Grovi bestätigt Preise, Termine, Bestände oder Fristen nur dann, wenn diese Angaben in den freigegebenen Daten stehen. Fehlt eine Grundlage oder ist eine Entscheidung nötig, greift die definierte Übergabe an Verkaufsberatung oder Kundenservice. Der Verlauf, bereits erfasste Angaben und der Grund der Übergabe bleiben sichtbar; niemand muss das Gespräch von vorn beginnen.
Produktberatung mit belegten Daten statt Vermutungen
Der Assistent vergleicht freigegebene Produkte, fragt Einsatz, Budget und relevante Merkmale ab und verlinkt den passenden Artikel. Er erklärt Versand und Rückgabe aus den aktuellen Richtlinien, kann Bestellnummern für eine Statusprüfung aufnehmen und bei Reklamationen Bilder sowie Grund strukturiert erfassen. Checkout und Zahlung bleiben im Shop; PayPal, Klarna, Karte oder Apple Pay werden nur genannt, wenn sie dort verfügbar sind. Im laufenden Betrieb lassen sich Antworten, Abbrüche und Übergaben im Dashboard prüfen. Personenbezogene Daten werden zweckgebunden verarbeitet; Zugriffe, Aufbewahrung und Löschfristen richtet das Unternehmen nach seiner DSGVO-Dokumentation ein. Vor einer breiten Freigabe empfiehlt sich ein begrenzter Test mit echten, anonymisiert ausgewerteten Gesprächen. Erst wenn Wissen, Integrationen und Eskalationswege stimmen, wird das Volumen erhöht.
Chatbot für Onlineshops: Funktionen für den Alltag
Produkte passend eingrenzen
Bedarf, Größe, Kompatibilität und Budget führen zu nachvollziehbaren Vorschlägen aus dem Katalog.
Bilder im Dialog nutzen
Kundinnen können ein Produkt oder einen Defekt zeigen; das Bild wird dem Servicefall zugeordnet.
Direkt zum Warenkorb führen
Die Auswahl endet am korrekten Produkt oder einer vorbereiteten Variante im Shop.
Versandregeln erklären
Liefergebiete, Kosten und Fristen stammen aus den freigegebenen Richtlinien.
Retouren vollständig erfassen
Bestellnummer, Grund und Zustand werden gesammelt, bevor der Service übernimmt.
Mehrsprachige Beratung
Internationale Kundschaft erhält Antworten in ihrer Sprache aus derselben Produktquelle.
Saubere Verbindung von Katalog, Regeln und Support
- Produktdaten, Varianten und Richtlinien auf Aktualität und eindeutige Bezeichnungen prüfen.
- Festlegen, welche Informationen direkt beantwortet und welche Fälle immer an den Service gegeben werden.
- Mit ausgewählten Kategorien starten, Abbrüche auswerten und erst dann den gesamten Katalog freigeben.
Vom Produktvergleich bis zur Retoure
- Eine Kundin sucht einen Rucksack für Handgepäck; Maße, Volumen und Preis werden verglichen und die passende Variante geöffnet.
- Ein Käufer fragt nach dem Versandstatus; die Bestellnummer wird aufgenommen und nur ein angebundener Status als verbindlich angezeigt.
- Bei einem beschädigten Artikel sammelt der Dialog Foto, Bestellnummer und gewünschten Lösungsweg und übergibt einen vollständigen Fall.
Rechenbeispiel für 80 Produktfragen pro Woche
Bei 80 Fragen und durchschnittlich vier Minuten Bearbeitungszeit entstehen mehr als fünf Supportstunden. Bleiben außerdem fünf kaufnahe Fragen unbeantwortet und beträgt der Warenkorb 75 €, liegen 375 € Umsatzchance offen. Beantwortet der Assistent 50 dokumentierte Standardfragen und führt zwei zusätzliche Käufe zum Checkout, spart das Team Zeit und gewinnt 150 € Umsatz. Entscheidend sind tatsächliche Warenkörbe und Bestellungen, nicht angenommene Conversion-Prozente.
Einwände aus der Praxis
Empfiehlt das System falsche Produkte?
Vorschläge beruhen auf den hinterlegten Merkmalen. Bei fehlender Kompatibilitätsangabe wird nachgefragt oder an die Beratung übergeben.
Kann es Lagerbestand versprechen?
Nur ein angebundener aktueller Bestand darf bestätigt werden. Andernfalls wird die Verfügbarkeit ausdrücklich als zu prüfen markiert.
Darf der Assistent Erstattungen auslösen?
Der Dialog kann den Fall aufnehmen. Freigabe und Auszahlung bleiben im definierten Retourenprozess des Shops.
Ist das bei vielen Artikeln wartbar?
Ja, wenn Produktdaten zentral gepflegt und Kategorien schrittweise freigegeben werden. Unstrukturierte Tabellen sollten vor dem Start bereinigt werden.
Häufige Fragen
Funktioniert die Beratung mit Varianten?
Ja, sofern Größen, Farben und technische Merkmale eindeutig im Katalog stehen.
Welche Zahlarten werden unterstützt?
Der Assistent verweist auf den vorhandenen Checkout, etwa mit PayPal, Klarna, Karte oder Apple Pay.
Kann er Retouren bearbeiten?
Er erfasst den Fall und erklärt die Richtlinie; verbindliche Genehmigung und Erstattung folgen dem Shopprozess.
Bleibt der Support erreichbar?
Ja. Komplexe Produktfragen, Beschwerden und Ausnahmen werden mit vollständigem Verlauf an das Team übergeben.