B2B-Chatbot
Grovi strukturiert komplexe B2B-Erstkontakte nach Unternehmen, Bedarf, Systemlandschaft und Zeitplan, bevor der Vertrieb übernimmt.
Kostenlos startenEin Kontaktformular sagt nichts über die Verkaufschance
B2B-Chatbot wird relevant, wenn Geschäftskunden eine technische Frage stellen, aber Branche, Volumen, Entscheidungsweg und Termin fehlen. Vertriebsteams recherchieren Grundlagen und buchen unpassende Demos. Gleichzeitig dürfen Integrationsfähigkeit, Lieferzeit und Preis nicht ohne fachliche Prüfung zugesagt werden. Für B2B-Anbieter mit erklärungsbedürftigen Produkten und mehreren Vertriebsrollen zählt nicht nur eine schnelle Antwort. Vor dem Start werden Lösungsportfolio, Zielsegmente, Integrationen, Cases, Sicherheitsunterlagen und Qualifizierungskriterien als verbindliche Quellen hinterlegt. Grovi bestätigt Preise, Termine, Bestände oder Fristen nur dann, wenn diese Angaben in den freigegebenen Daten stehen. Fehlt eine Grundlage oder ist eine Entscheidung nötig, greift die definierte Übergabe an Account Executive oder Solution Engineer. Der Verlauf, bereits erfasste Angaben und der Grund der Übergabe bleiben sichtbar; niemand muss das Gespräch von vorn beginnen.
Account-Kontext vor dem ersten Vertriebstermin
Der Assistent erklärt freigegebene Lösungen, fragt Unternehmen, Rolle, Problem, bestehende Systeme, Volumen und Zeitrahmen ab und routet den Lead nach Region oder Produkt. Er kann eine Demo buchen und relevante Dokumente bereitstellen. Angebot, Sicherheitseinschätzung und technische Zusage bleiben bei Sales und Solution Engineering. Im laufenden Betrieb lassen sich Antworten, Abbrüche und Übergaben im Dashboard prüfen. Personenbezogene Daten werden zweckgebunden verarbeitet; Zugriffe, Aufbewahrung und Löschfristen richtet das Unternehmen nach seiner DSGVO-Dokumentation ein. Vor einer breiten Freigabe empfiehlt sich ein begrenzter Test mit echten, anonymisiert ausgewerteten Gesprächen. Erst wenn Wissen, Integrationen und Eskalationswege stimmen, wird das Volumen erhöht.
B2B-Chatbot: Funktionen für den Alltag
Unternehmen erfassen
Branche, Größe und Region bilden den Account-Kontext.
Bedarf qualifizieren
Problem, Volumen und Zeitplan werden vor der Demo geklärt.
Systemlandschaft aufnehmen
Vorhandene Tools und gewünschte Integrationen erreichen die Technik.
Unterlagen ausspielen
Case, Produktblatt oder Sicherheitsübersicht wird passend zur Frage gesendet.
Richtige Demo buchen
Produkt und Region bestimmen Terminart und zuständiges Team.
Mehrere Stakeholder abbilden
Rolle und Entscheidungsstand bleiben am Lead dokumentiert.
Qualifizierung mit Sales und Technik abstimmen
- Pflichtfelder und Routing definieren.
- Produkt- und Integrationsaussagen fachlich freigeben.
- Leads aus einem Kanal testen und Übergabequalität messen.
B2B-Dialoge mit Substanz
- Ein Produktionsbetrieb nennt Volumen und ERP-System vor der Demo.
- Eine Sicherheitsfrage erhält das freigegebene Dokument und geht an den Engineer.
- Ein kleiner unpassender Lead bekommt eine transparente Self-Service-Option statt eines falschen Termins.
Rechenbeispiel für 50 B2B-Leads pro Quartal
Benötigt die manuelle Erstqualifizierung je Lead 15 Minuten, entstehen 12,5 Stunden. Spart der Assistent zehn Stunden und kostet Vertriebszeit 90 € pro Stunde, werden 900 € Kapazität frei. Zusätzlich beginnen Demos mit vollständigerem Kontext. Der Business Case basiert auf Zeit und tatsächlich passenden Terminen, nicht auf einer erfundenen Umsatzsteigerung.
Einwände aus der Praxis
Ist B2B nicht zu komplex?
Der Assistent löst nicht die Fachberatung; er sammelt Kontext und beantwortet freigegebene Grundlagen.
Kann er Integrationen versprechen?
Nein. Er dokumentiert Anforderungen und übergibt technische Prüfung an den Engineer.
Was ist mit vertraulichen Daten?
Im Erstkontakt werden nur notwendige Angaben erfasst; sensible Unterlagen folgen einem geschützten Prozess.
Passt das zu langen Sales-Zyklen?
Ja, weil Account, Stakeholder und offene Punkte über die Übergabe hinweg erhalten bleiben.
Häufige Fragen
Kann nach Region geroutet werden?
Ja, ebenso nach Produkt, Segment oder Sprache.
Sind Demos buchbar?
Ja, aus freigegebenen Kalendern der zuständigen Teams.
Kann Grovi Dokumente senden?
Freigegebene Produkt- und Sicherheitsunterlagen können passend ausgeliefert werden.
Ersetzt das SDRs?
Nein. Es reduziert Datensammlung und gibt SDRs mehr Zeit für echte Qualifizierung.